Effektive Geschäftskorrespondenz

In unserer digitalen Welt werden Geschäfte – angefangen von der ersten Kontaktaufnahme bis hin zum Vertragsabschluss – oft online abgewickelt. Wie viel Zeit vergeuden Sie jeden Tag damit, wichtige E-Mails aus Ihrer Muttersprache ins Englische zu übersetzen, wenn Sie E-Mails auf Englisch beantworten oder verschicken müssen? Oder noch schlimmer: wie viele E-Mails schreiben Sie NICHT und riskieren damit, ein wertvolles Geschäft zu verlieren?

Englisch ist bekannt für seine Schnörkellosigkeit und Prägnanz. Filtern Sie Ihre Texte – lernen Sie, auf Englisch einfach und vor allem weniger zu schreiben.

In diesem Modul geht es um die grundlegenden Techniken beim Verfassen englischer Geschäftskorrespondenz wie zum Beispiel E-Mails, Notizen und Sitzungsprotokollen, so dass diese verständlich, präzise und korrekt sind. Lernen Sie

  • Aktionsverben zu verwenden: Im Englischen dominiert das Verb den Satz. Und fordern Ihre wichtigsten E-Mails nicht auch Ihren Adressaten zum Handeln auf?
  • für den Leser zu schreiben, nicht für sich selbst: welche Informationen benötigt der Empfänger?
  • schon in der ersten Zeile das Interesse Ihres Empfängers zu erwecken
  • den richtigen Ton zu treffen: wann formulieren Sie salopp, wann eher formal; wann verwenden Sie dear, hello/hi und unterzeichnen mit Sincerely, Regards oder Best
  • die Kunst der Zeichensetzung zu beherrschen, damit Ihr Text klar aufgebaut ist
  • auf Prägnanz abzuzielen: ersetzen Sie lange, wortreiche Text mit einer kurzen, verständlichen Aufzählung

Je weniger Sie schreiben, umso mehr werden Sie gelesen. Der durchschnittliche englische Satz besteht aus 20 Wörtern; wie viele sind es in Ihren Sätzen?